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Wagner & Apel Porzellanfabrik

Members: 508
Examples of the Wagner & Apel products

Names / Owners

1877 - 1883: 
Porzellanmanufaktur Kuch & Co.
1883 - 1901: 
Porzellanmanufaktur Wagner, Apel & Leube
1901 - 1972: 
Porzellanmanufaktur Wagner & Apel
1972 - 1990: 
VEB Porzellanfiguren Lippelsdorf
1990 - ????: 
Porzellanmanufaktur Wagner & Apel GmbH

Historical note

1877 - Firmengründung der kleinen Porzellanfabrik unter Kuch und Co. durch Bernhard Wagner, Karl Müller, Karl Apel und Reinhold Apel.

1883 - Weiterführung des Betriebes unter der Firmierung Wagner, Apel & Leube später Wagner & Leube.

1901 - Firmierung durch Besitzer Bernhard Wagner sowie Anton und Bernhard Apel unter der Bezeichnung Wagner & Apel.

1902 bis 1908 - Erbauung zweier kohlebeheizter Rundöfen

ca. 1910 - Bau einer Massemühle. Beschäftigtenzahl: 150 Porzelliner. Übernahme der Geschäfte durch die Nachkommen der Firmeninhaber Raimund Wagner sowie Kurt und Erika Apel (stiller Gesellschafter).

1937 - Errichtung eines Maschinenhauses mit einer Dampflokomobile der Fa. Assmann & Stockder zum Antrieb der Wassermühle und der Dampfheizung.

1949 bis 1960 - Geschäftsführung durch Wagner-Nachkommen Ernst Wagner und Kurt Apel, später: Kommandit-Gesellschaft unter Kurt Apel und Ingeborg Seibert, geb. Wagner (beide Komplementäre) sowie Helga Koch, geb. Wagner und Erika Bräutigam, geb. Apel.

1960 - Betrieb mit staatlicher Beteiligung: 25% Staatsbesitz.

1972 - Vollständige Enteignung. Umbenennung in VEB Porzellanfiguren Lippelsdorf.

1976 - Anschluss des Betriebs an die VEB Vereinigte Zierporzellanwerke als produzierende Abteilung des Porzellanbetriebes Gräfenthal (Verlust jeglicher Selbstständigkeit).

1990 - Reprivatisierung durch Wagners Urenkelinnen Ingeborg Seibert und Helga Koch, die Wagner & Apel GmbH Porzellanfiguren Lippelsdorf unter Leitung von Hans-Heinrich Seibert (Ehemann von Ingeborg Seibert) und den beiden Töchtern Marika Rosenbusch und Regina Kästner.